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Die IKT hat es sich zur Aufgabe gemacht zu helfen, zwischen Hund und Mensch zu vermitteln, Tieren ein Zuhause zu geben, vor Ort unhaltbare Lasten der Tiere zu lindern und natürlich zu informieren. Ein wichtiger Teil ist tatsächlich die Information. Die Initiative Konsequenter Tierschutz e.V. bemüht sich darum Texte aus erster Hand zu verfassen, das heißt, dass die IKT direkt am Geschehen sitzt, unsere Informationen sind Augenzeugenberichte (siehe Wahre Geschichten), Tatsachenberichte und unverfälschte Berichte - ohne die Voreingenommenheit von Menschen die strikt gegen Auslandstierschutz sind. Wir haben keine Vorbehalte, wir helfen Tieren (mit Schwerpunkt Hunde) die akut in Not sind. Diese Informationssparte soll dazu dienen, Sie nach und nach mit Berichten zu informieren und Ihnen die Realität auf Mallorca näher zu bringen,ungefiltert und direkt.
Perrera bedeutet Tod und Leid
Warum ein Tier aus dem Ausland?
Samtpfoten auf Mallorca

Perrera bedeutet Tod und Leid Perrera, so nennt man die „Tierheime“ in Spanien. Sie sind jedoch nichts anderes als Tötungsstationen in denen die Tiere (Hunde und Katzen) bis zur Todesspritze aufbewahrt werden. In der Regel haben die Tiere 21 Tage Zeit, bis sie getötet werden. Meldet sich bis dahin kein Besitzer (was die Regel ist) oder sonst ein Mensch der sie dort rausholt, werden sie getötet. Falls die Tiere einen Microchip haben verlängert sich die Frist. Dieser Chip ist in jedem EU Land inzwischen Pflicht, die Wenigsten halten sich jedoch daran. Bei der Tötung werden keine Unterschiede gemacht, es ist egal ob das Tier alt oder jung, krank oder gesund ist.   Das Erscheinungsbild, sowie die Organisation die hinter den Perreras steht kann sehr unterschiedlich sein. Es gibt die großen Perreras, auch staatliches Tierheim genannt, welches oft eine gesamte Anlage umfasst, mit Betonzwingern ausgestattet ist und extra Leute anstellt, welche dort arbeiten. Dann gibt es noch die kleinen Tötungsstationen, oft nur umzäunte Grundstücke, wo der Zaun oftmals aus Kühlschrankgittern o.ä. besteht. Meist ist solch eine Station auch bei einer Kläranlage, die Klärwerkarbeiter sind somit auch für die Perrera zuständig. Wenn man dort hinkommt trifft man in der Regel keine Menschenseele an. Am Wochenende erst recht nicht, da werden die Tiere sich selbst überlassen, bekommen kein Essen und kein Trinken. Die Tiere werden also nur notdürftig, manchmal auch gar nicht versorgt, was natürlich auch für die medizinische Versorgung zutrifft. Es gibt zwar staatliche Richtlinien, jedoch werden diese nicht kontrolliert und durchgesetzt. Möchte man einen Hund/ oder eine Katze von dort mitnehmen, zahlt man oftmals noch Geld dafür. Manche Tiere, speziell Rassetiere werden auch nicht gerne freigegeben und man soll dafür dann hohe Summen bezahlen. Oft entsteht ein Eindruck der Korruption. Doch egal ob große oder kleine Perrera, organisiert oder nicht - sie bedeutet immer Tod. 
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Warum ein Tier aus dem Ausland? Immer wieder werden wir gefragt, warum wir „Auslandstierschutz“ betreiben. Die häufigsten Aussagen lauten: „In deutschen Tierheimen sitzen doch schon genug Tiere“ oder „Der einzige Tierschutz im Ausland sollten Kastrationsprogramme sein“ etc.    Grundsätzlich hat jedes in Not geratene Tier unsere Hilfe und unseren Schutz verdient. Da schauen wir nicht auf Ländergrenzen! Kein Tier wird abgewiesen, die „Nationalität“ ist uns egal. Gerade in unseren europäischen Nachbarländern sähe es mit dem Tierschutz ohne die Hilfe ausländischer Hilfsorganisationen nicht gut aus. Gerade in Spanien, wo unser Verein hauptsächlich tätig ist, ist vom Tierschutzgedanken nichts zu spüren. Man darf sich ein spanisches Tierheim auch nicht wie ein deutsches vorstellen. Dort werden die Tiere in den seltensten Fällen medizinisch versorgt, regelmäßig gefüttert oder dürfen sonst irgendeine Betreuung erfahren. Nach 21 Tagen ist die Frist abgelaufen und sie werden getötet. Es liegt also nahe, denen zu helfen, die es am dringensten brauchen. Auch stimmen in deutschen Tierheimen Angebot und Nachfrage selten überein. Die meisten Familien suchen einen kleinen bis mittelgroßen Hund, der möglichst mit allem verträglich sein sollte und ein gewisses Alter sollte der Hund nicht überschritten haben. Solche Hunde finden sich hier sehr selten im Tierheim. Also gehen viele dann doch zum Züchter. Mal am Rande: Da schreit dann niemand, dass in den Tierheimen doch schon genügend Hunde sitzen! Zu den Kastrationsprogrammen ist zu sagen, dass es auf jeden Fall auf lange Sicht die sinnvollste Art des Tierschutzes ist, nicht nur im Ausland auch hier in Deutschland! Doch jedes Lebewesen hat es verdient in Würde zu leben, deshalb muss es auch unser Bestreben sein für die, welche schon auf unserer Erde leben ein Zuhause zu finden, wo sie geliebt werden.
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Samtpfoten auf Mallorca Natürlich wie sollte es anders sein ist das Elend bei den Katzen unseren Samtpfoten auch sehr groß auf Mallorca. Abgemagert, verjagt und verwahrlost. Auch wenn Katzen sozial unabhängig vom Menschen sind heißt es lange nicht das sie keiner Hilfe bedürften. Futter, ein Dach über den Kopf und medizinische Versorgung sind hier dringend notwendig. Es gibt viele Katzen die zwar sozial unabhängig sind aber dennoch gerne bei Menschen wohnen und bleiben, diese Tiere möchten wir Ihnen bei Interesse vermitteln.

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